Meine Theaterstücke

Achteinhalb Neu-Isenburger

Volksstück in 2 Akten und 10 Bildern

Uraufführung: 20. November 2002

 

 

Inhalt

 

Neu-Isenburg, 1925. Die Hugenotten stämmige Apfelwein-Kelterei-Familie Chantré bereitet sich auf den Geburtstag von Großmutter Desirée vor. Einladungen an die in alle Welt verstreuten Enkelkinder werden verschickt, eine gediegene Feier im Restaurant "Zum grünen Baum" vorbereitet.

 

Desirées Sohn ist in Geiz durch nichts zu überbieten und versucht die Kosten für die Feier, gering zu halten. Ein Enkel gaukelt Ruhm und Reichtum vor, ist aber eigentlich pleite. Der andere lebt eigentlich mit seiner Frau Carrie als Herrenausstatter in Londen. Frau Carrie entpuppt sich allerdings als Mann. Ein weiterer Enkel fällt alsfort durchs Abitur, und die einzige Enkelin arbeitet als Tingle-Tangle-Dame und ist ungewollt Schwanger.

 

Doch des Ärgers nicht genug. Auf der Suche nach Desirées Geburtsurkunde stellt sich jedoch zu aller Entsetzen heraus, dass sie nicht in Neu-Isenburg, sondern im ach so verfeindeten Nachbarort Sprendlingen geboren worden ist. Der Skandal nimmt einen Lauf.

 

Unzählige Lügenkonstrukte brechen peu-á-peu in sich zusammen. Ein Spaß für jeden, der etwas von Familie versteht.

 

Die Feindschaft zwischen Neu-Isenburg und Sprendlingen spielt dabei eine symbolische Rolle. Wer kennt das nicht? Fragen Sie einen Kölner nach "Düsseldorf", oder sprechen Sie einen Frankfurter auf "Offenbach" an. Auch Mannheimer sind nciht erfreut, wenn sie das Wort "Ludwigshafen" hören.

Aufführungsrechte


Grant Media Publishing
Schneider-Rothhaar & Wszolek GbR
Schaumainkai 91
60596 Frankfurt am Main

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Thorsten Wszolek

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